Zimttorte mit Apfel Mascarpone Creme

Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr und hoffe ihr habt Silvester gut verbracht. Ich möchte euch heute noch eine Torte aus dem letzten Jahr zeigen, die ich zu Weihnachten gebacken habe. Das Rezept stammt aus dem Backbuch von Kessy Bona.

Die Torte wird in einer 18 cm Durchmesser Springform gebacken, ich habe das Rezept allerdings ein wenig umgewandelt (Mengen verdoppelt) damit ich sie in einer 26 cm Springform backen konnte. Sie war dann allerdings so mächtig, das ihr bei 18 cm bleiben solltet, dennoch sehr lecker 🙂

Zimttorte mit Apfel Mascarpone Creme

Rezept 18 cm Springform

Teig:

  • 4 Eier
  • Prise Salz
  • 90 g Zucker
  • 1 Pkt. Vanillezucker
  • 120 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 20 g Speisestärke
  • 120 g Mandeln, gemahlen
  • 1/2 TL gemahlenen Zimt

Apfelkompott:

  • 2 mittelgroße Äpfel
  • 1 EL frischer Zitronensaft
  • 3 EL Apfelsaft
  • 2 EL brauner Zucker
  • 1 EL Honig
  • 1 TL gemahlener Zimt

Mascarponecreme:

  • 6 Blatt weiße Gelatine (klappt auch super mit Gelatine Fix)
  • 500 g Mascarpone
  • 250 g Speisequark
  • 2-3 EL frischer Zitronensaft
  • 1 Pkt Vanillezucker
  • 60 g Honig
  • 2 TL gemahlener Zimt
  • 250 ml gekühlte Schlagsahne
  • 150 g Frischkäse
  • Waffelröllchen zum Dekorieren
  1. Den Backofen heißt ihr auf 175 °C Ober-/Unterhitze vor und den Boden der Springform belegt ihr mit Backpapier.
  2. Für den Teig trennt ihr die Eier, schlagt das Eiweiß mit Salz und 4 EL kaltem Wasser steif, den Zucker und Vanillezucker lasst ihr einrieseln. Das Eigelb schlagt ihr nach und nach unter.
  3. Ihr mischt das Mehl, Backpulver und Stärke (sieben) und rührt Zimt und Mandeln unter. Den Teig teilt ihr in 2 Portionen und backt die Bisquitböden nacheinander für 30 Minuten. Jeden Boden in der Form auskühlen lassen.
  4. Für das Apfelkompott schält ihr die Äpfel, entkernt sie und schneidet sie in kleine Stücke. Diese füllt ihr in einen Topf und beträufelt sie mit dem Zitronensaft, dann fügt ihr den Apfelsaft und den braunen Zucker hinzu. Dies lasst ihr dann 5 Minuten köcheln, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Dann rührt ihr den Honig unter und schmeckt es mit Zimt ab, lauwarm abkühlen lassen.
  5. Für die Mascarponecreme Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Mascarpone mit Quark, Zitronensaft, Vanillezucker, Honig und 1 TL Zimt glatt rühren. 8 EL zum Dekorieren beiseite stellen. Die ausgedrückte Gelatine unter Rühren erwärmen, auflösen und unter den lauwarmen Apfelkompott rühren. Ihr mischt dann 3 EL Mascarponecreme unter, dann die Apfelmasse mit dem Rest der Mascarponecreme verrühren. Dann schlagt ihr die Sahne steif und rührt sie unter.
  6. Ihr bestreicht einen Kuchenboden mit der Creme und legt den zweiten auf. Dies stellt ihr für mindestens 4 Stunden kalt.
  7. Die beiseite gestellte Mascarponecreme verrührt ihr mit dem Frischkäse und spritzt Kreise auf die Torte. Mit der restlichen Creme und den Waffelröllchen verziert ihr den Tortenrand. Die Torte bestäubt ihr dann mit dem restlichen Zimt.

Lasst es euch schmecken!

Bratapfel im Nussmantel

Ich hoffe ihr hattet alle einen wunderschönes Weihnachtsfest und habt es euch ordentlich gut gehen lassen mit allerlei Köstlichkeiten. Ich habe das auf jeden Fall getan 🙂 Hier möchte ich euch mal eine etwas andere Variante vom Bratapfel vorstellen, ich kannte sie bisher nur mit einer Marzipanfüllung (ebenfalls mega lecker), mein Favorit ist allerdings die Variante mit Nüssen.

Bratapfel im Nussmantel

Rezept:

  • 5 Äpfel
  • 75 g Butter
  • 75 g Zucker
  • 50 g gemahlene Nüsse
  • 1/2 TL Zimt
  • 5 Zimtstangen
  1. Die Äpfel schält ihr und stecht mit einem Kernausstecher das Apfelgehäuse aus.
  2. Die Butter zerlasst ihr und wendet die Äpfel mehrmals darin.
  3. Den Zucker mischt ihr mit den Nüssen und dem Zimt und wendet die Äpfel in der Mischung, bis sie vollständig damit bedeckt sind. Diese setzt ihr dann in eine Auflaufform.
  4. Die übrige Nussmischung gebt ihr zur übrig gebliebenen Butter und verrührt diese. Die Masse verteilt ihr dann in der Mitte der Äpfel und steckt dort jeweils eine Zimtstange hinein.
  5. Die Äpfel werden dann bei 180°C etwa 45-50 Minuten gegart bis sie schön goldgelb sind.

Die Äpfel schmecken am besten mit einer Kugel Vanilleeis!

Bratapfel im Nussmantel (2)

Nugattaler

In der Weihnachtsbäckerei Part 3

Nugattaler

Rezept:

  • 250 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 75 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 150 g gemahlene Haselnüsse
  • 1 Ei
  • 200 g kalte Butter
  • 200 g Nussnugat
  • 150 g Zartbitterkuvertüre
  1. Ihr mischt das Mehl mit dem Backpulver, fügt Zucker, Vanillezucker, Nüsse, das Ei und die Butter in Flöckchen hinzu und verknetet dies mit den Händen zu einem glatten Teig. Diesen wickelt ihr in Frischhaltefolie und stellt ihn eine Stunde kalt.
  2. Den Teig rollt ihr auf einer bemehlten Arbeitsfläche 2-3 mm dick aus. Dann stecht ihr Kreise mit ca. 4 cm Durchmesser aus und legt diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Im heißen Ofen backt ihr diese bei 175°C Ober-/Unterhitze 10 Minuten auf der mittleren Schiene. Diese lasst ihr danach gut auskühlen.
  3. Das Nugat würfelt ihr und lasst es im heißen Wasserbad schmelzen. Die hälfte der Plätzchen bestreicht ihr auf der einen Seite mit dem Nugat und setzt die restlichen Plätzchen darauf. Die Kuvertüre hackt ihr und schmelzt sie ebenfalls im heißen Wasserbad dann taucht ihr die Plätzchen zur Hälfte hinein und lasst diese trocknen.

Nugattaler (2)

Lasst es euch schmecken!

Ausstechplätzchen

In der Weihnachtsbäckerei glüht weiter der Ofen, dieses Mal sind ganz einfache Ausstechplätzchen dran. Kann man natürlich auch super zu jeder anderen Jahreszeit backen.

Ausstechplätzchen

Rezept

  • 380 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 225 g weiche Butter
  • 155 g Zucker
  • 65 g Puderzucker
  • 2 Eier
  • 1 1/2 TL Vanilleextrakt
  1. Ihr mischt das Mehl, das Backpulver und das Salz. Die weiche Butter verrührt ihr mit dem Zucker und dem Puderzucker. Dann gebt ihr die Eier und das Vanilleextrakt hinzu und verrührt dies gut miteinander. Zum Schluss gebt ihr die Mehlmischung dazu und rührt alles gut durch bis ein Teig entsteht. Diesen teilt ihr in zwei Hälften, drückt diese auf einem Stück Frischhaltefolie flach, wickelt sie gut darin ein und stellt sie für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank.
  2. Den Ofen heizt ihr auf 165°C vor und mehlt die Arbeitsfläche sehr gut ein. Den Teig auch von oben mit Mehl bestäuben und dann etwa 1/2 cm dick ausrollen. Mit beliebigen Ausstechern könnt ihr dann Formen ausstechen und verteilt diese auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech. Zwischen den Plätzchen solltet ihr etwas Platz lassen und diese dann 15 Minuten backen. Wenn die Kekse goldgelb gebacken sind, lasst ihr diese auf einem Kuchengitter abkühlen, bis sie vollständig abgekühlt sind. Dann können sie beliebig verziert werden.

Ausstechplätzchen (2)

Jetzt geht es ans Naschen!

Nussrahmschnitten

Einen wunderschönen Nikolaustag wünsche ich euch allen!

Meine Weihnachtsbäckerei hat nun endlich auch geöffnet und ich beginne mit leckeren Nussrahmschnitten, das Rezept habe ich vor ein paar Jahren von meiner Schwiegermutter bekommen und sie gehören für mich mittlerweile zu Weihnachten, wie Mayonnaise zu Pommes 🙂 Da sie auf einem Blech gebacken werden, hat man gleich genug für die gesamten Weihnachtstage.

Nussrahmschnitten

Zutaten für den Mürbeteig

  • 375 g Mehl
  • 200 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 1-2 Eier
  • Prise Salz

Zutaten für die Nussrahmmischung

  • 125 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 50 g Honig
  • 250 ml süße Sahne
  • 350 g gehackte Haselnüsse
  • 1 Pkt Vanillezucker

Nussrahmschnitten (2)

  1. Für den Mürbeteig mischt ihr alle Zutaten zusammen, rollt den Teig auf einem gefetteten Blech aus und stecht mit einer Gabel Löcher hinein. Den Teig backt ihr dann 10-15 Minuten bei 160°C Umluft und lasst den Boden erkalten.
  2. Für die Nussrahmmischung mischt ihr alle Zutaten bis auf die Haselnüsse und den Vanillezucker in einem Topf und lasst alles 10 Minuten kräftig kochen. Dabei immer umrühren, damit es nicht anbrennt. Erst dann gebt ihr die Haselnüsse und den Vanillezucker dazu. Die Masse füllt ihr auf den bereits vorgebackenen Boden und gebt das Blech noch einmal für 15 Minuten bei 150°C (Umluft) in den Ofen. Am besten schneidet ihr den noch warmen Boden in Streifen.

Die Schnitten lassen sich auch super mit gemahlenen Haselnüssen backen, ich bevorzuge allerdings diese Variante. In die Keksdose könnt ihr einen Apfel mit hineinlegen, damit sie nicht austrocknen.

Nussrahmschnitten (3)

 

 

Tiramisu Cupcakes mit Amaretto

Am Wochenende war ich zur Doktorfeier einer guten Freundin eingeladen, da ich mal wieder Lust auf Cupcakes hatte, habe ich ihr dann welche gebacken und einen mit einem kleinen Doktorhut aus Fondant versehen.

Tiramisu Cupcakes mit Amaretto (4)

Die Cupcakes sind aus zweifarbigem Teig und haben als Topping eine Tiramisucreme mit Amaretto.

Tiramisu Cupcakes mit Amaretto (5)

Rezept:

  • 125 g zimmerwarme Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier
  • 250 g Weizenmehl
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 2 TL Backpulver
  • 125 ml Milch
  • 3 EL ungesüßtes Kakaopulver

Topping

  • 500 g Mascarpone
  • 250 ml Milch
  • 1 Eigelb
  • 25 g Speisestärke
  • 40 g Zucker
  • 2 TL Kaffepulver
  • 1 EL Amaretto
  • evtl. etwas Puderzucker zum Nachsüßen
  1. Ihr heizt den Backofen auf 180 ° C (Ober-/Unterhitze) vor und legt ein Muffinblech mit Förmchen aus.
  2. Butter, Zucker und Salz rührt ihr 3 Minuten auf höchster Stufe, dann gebt ihr die Eier dazu und rührt weiter.
  3. In einer separaten Schüssel verrührt ihr das Mehl mit dem Backpulver und dem Vanillezucker. Dies gebt ihr Löffelweise unter die Butter-Ei Masse und verrührt es zuerst auf niedrigster Stufe, dann auf mittlerer Stufe. Jetzt gebt ihr die Milch dazu.
  4. Die Hälfte des Teiges gebt ihr in eine extra Schüssel und mischt diesen mit Kakaopulver.
  5. Die Teighälften gebt ihr dann mit einem Löffel nebeneinander in die Papierförmchen und backt diese ca. 30 Min. Nach der Backzeit lasst ihr die Cupcakes vollständig erkalten.
  6. Für das Topping verrührt ihr die Milch, Eigelb und Speisestärke mit einer Gabel. Die restliche Milch kocht ihr mit Zucker, Kaffee und Amaretto auf. Sobald sie kocht, rührt ihr die Speisestärke-Eidotter Mischung unter ständigem Rühren dazu. Dies kocht ihr so lange, bis die Creme eindickt und die Konsistenz von Pudding bekommt. Diesen lasst ihr am besten über Nacht auskühlen.
  7. Den kalten Pudding rührt ihr cremig und rührt die Mascarpone dazu. Bei Bedarf könnt ihr mit Puderzucker nachsüßen.
  8. Mit einer Spritztülle kann das Topping dann aufgespritzt werden.

Tiramisu Cupcakes mit Amaretto

Die Cupcakes habe ich noch mit Kakaopulver und einer Gebäckstange dekoriert

Tiramisu Cupcakes mit Amaretto (2)

Lasst es euch schmecken!

Blueberry Whoopie Pies mit Heidelbeergelee

Die kalte Jahreszeit ist nun endgültig angebrochen und man muss kein schlechtes Gewissen mehr haben, wenn man zum Backen in der Küche steht und nicht draussen das Wetter genießt. Daher habe ich auch endlich wieder ein bisschen mehr Zeit zum Backen und habe heute zum ersten Mal Whoopie Pies ausprobiert, mal wieder etwas was aus Amerika zu uns herüber geschwappt ist. Im Grunde sind es nur zwei Kekse die durch eine Cremefüllung miteinander verbunden sind. Das Ergebnis kann sich auf jeden Fall schmecken lassen 🙂

Blueberry Whoopie  Pies mit Heidelbeergelee

Rezept:

Für den Teig

  • 125 g weiche Butter
  • 100 g brauner Zucker
  • 2 EL Zuckerrübensirup
  • Salz
  • 1 Ei
  • 220 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 150 g Heidelbeeren

Für die Creme

  • 100 g Sahne
  • 2 EL Puderzucker
  • 100 g Mascarpone
  • 1-2 EL Heidelbeergelee

Blueberry Whoopie Pies mit Heidelbeergelee (2)

  1. Den Backofen heizt ihr auf 180°C vor. Zwei Backbleche belegt ihr mit Backpapier. Die Butter rührt ihr mit dem Zucker, dem Sirup und 1 Prise Salz schaumig. Dann fügt ihr das Ei hinzu und rührt es unter. Das Mehl vermischt ihr mit dem Backpulver und rührt es dann unter die Buttermasse.
  2. Die Heidelbeeren wascht ihr, tupft sie trocken und rührt sie dann vorsichtig unter den Teig. Mit einem Löffel verteilt ihr dann 24 gleich große Teigkleckse auf den Blechen. Die Pies backt ihr dann im Ofen auf mittlerer Schiene nacheinander für 12-15 Minuten. (Stäbchenprobe). Dann nehmt ihr sie heraus und lasst sie vollständig abkühlen.
  3. Für die Creme schlagt ihr die Sahne mit dem Puderzucker steif. Die Mascarpone rührt ihr in einer Schüssel mit dem Heidelbeergelee cremig. Die Sahne hebt ihr dann unter die Mascarponemischung.
  4. Die Hälfte der Pies bestreicht ihr auf der glatten Seite mit der Creme, die restlichen Pies werden als Deckel auf die Creme gesetzt.

Blueberry Whoopie Pies mit Heidelbeergelee

Lasst es euch schmecken!

Zwetschgenkuchen mit Vanillepuddingcreme

Ich habe ja noch Hoffnung, dass der Sommer noch  nicht ganz vorbei ist, aber so wie es draussen ausschaut, ist wohl der Herbst eingeläutet. Deswegen gab es heute einen leckeren Zwetschgenkuchen. Noch warm direkt aus dem Ofen schmeckt er mir immer noch am besten.

Zwetschgenkuchen mit Vanillepuddingcreme

Rezept für ein Blech

Für die Puddingcreme:

  • 1 Pkt Vanillepuddingpulver
  • 500 ml Milch
  • 2 EL Zucker
  • 2 Eier (Eigelb und Eiweiß getrennt)

Für den Teig:

  • 250 g weiche Butter
  • 250 g Zucker
  • 2 Pkt Vanillezucker
  • 5 Eier
  • 250 g Mehl
  • 140 g gemahlene Mandeln
  • 1 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 2 1/2 TL Backpulver

Für die Streusel:

  • 300 g Mehl
  • 140 g Zucker
  • 60 g gemahlene Mandeln
  • 200 g kalte Butter

Für den Belag:

  • 1 kg Zwetschgen (entkernt, geviertelt)
  • 1 1/2 EL Zucker
  • 1/2 Zimt
  1. Als erstes rührt ihr das Puddingpulver mit 4 EL Milch, Zucker und Eigelb glatt. Den Rest der Milch kocht ihr auf und gebt die Mischung unter Rühren dazu. Dann in einer Schüssel abkühlen lassen.
  2. Für den Teig schlagt ihr die Butter, den Zucker und den Vanillezucker schön cremig. Die Eier rührt ihr einzeln unter.
  3. In einer Schüssel mischt ihr Mehl, Mandeln, Zimt, Salz und Backpulver und rührt das Ganze unter die Butter-Ei Creme. Die Zutaten für die Streusel verknetet ihr zu kleinen Krümeln und stellt sie beiseite.
  4. Den Rührteig streicht ihr gleichmäßig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech.
  5. Den abgekühlten Vanillepudding rührt ihr kurz um, schlagt dann das Eiweiß steif und hebt es vorsichtig unter.
  6. Die Puddingcreme verteilt ihr dann auf dem Teig und belegt diese mit den Zwetschgen. Zucker und Zimt mischt ihr und streut es darüber.
  7. Die vorbereiteten Streusel verteilt ihr auf dem Kuchen und backt diesen dann bei 180 °C Ober-/Unterhitze.

Zwetschgenkuchen mit Vanillepuddingcreme (2)

Am besten noch warm und mit Schlagsahne servieren.

Guten Appetit!

Motivtorte für eine Hochzeit

Am letzten Wochenende waren mein Mann und ich auf die Hochzeit von einem seiner Arbeitskollegen eingeladen, da es ja immer etwas schwierig ist ein passendes Geldgeschenk zu basteln, habe ich einfach eine Motivtorte in Herzform gebacken. Drum Herum haben wir dann aus Geldscheinen Herzen geformt und diese aufgeklebt.

Hochzeitsmotivtorte

Als Grundlage habe ich wieder den schnellen Schokokuchen genommen, dieses Mal aber die doppelte Menge.

Zutaten:

  • 200 g Butter
  • 200 g Schokolade, zartbitter, mind. 70% Kakao
  • 4 Eier
  • 200 g Mandeln
  • 200 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Pck. Backpulver
  • Fett für die Form

Zubereitung:

  1. Ihr schmelzt die Butter zusammen mit der Schokolade in einem Topf und mischt diese Masse dann mit allen restlichen Zutaten.
  2. Den Teig gebt  ihr in eine gefettete Springform in Herzform und backt diesen 40 Minuten bei 160°C Ober-/Unterhitze. Stäbchenprobe nicht vergessen.

Hochzeitsmotivtorte (3)

Den Kuchen habe ich über Nacht gut abkühlen lassen und habe ihn dann am zweiten Tag mit Ganache überzogen.

Am dritten Tag habe ich ihn dann dekoriert. Als erstes mit rotem Fondant überzogen, dies habe ich diesmal nicht selbst eingefärbt, da mir die Farben nicht intensiv genug waren. Mit weißem Fondant habe ich ein Band drum herum gewickelt und an einer Seite eine Schleife dazu geformt. Zum Schluss habe ich mit verschieden großen Ausstechern noch Blumen in weiß, rosa und rot ausgestochen und diese oben aufgeklebt. Dies geht ganz einfach mit einem Pinsel und ein bisschen Wasser.

Hochzeitsmotivtorte (4)

 

Schokoladen Zitronenkuchen

Als ich meinen Schwager dieses Jahr gefragt habe was er sich für einen Geburtstagskuchen wünscht, hat er gesagt er mag gerne Schokoladen oder Zitronenkuchen. Da ich mich nicht für einen entscheiden konnte, habe ich kurzerhand einfach einen Schokoladen Zitronenkuchen gebacken. Also einfach einen Zitronenkuchen AUF einem Schokoladenkuchen 🙂

Schokoladen Zitronenkuchen (2)

Rezept

Für den Schokoteig

  • 125 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 45 g Kakaopulver
  • 1/2 Beutel Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier
  • 100 ml Öl
  • 100 ml Mineralwasser

Für den Zitronenteig

  • 175 g Zucker
  • 175 g Butter
  • 175 g Mehl
  • 3 Eier
  • 1/2 Beutel Zitronenschale
  • 1 Zitrone, den Saft davon
  • 1/2 Beutel Backpulver

Zum Verzieren

  • 2 Becher Schlagsahne
  • 1 Pkt Schokoglasur
  1. Schokoteig: Ihr mixt alle Zutaten zu einem glatten Teig. Den Teig füllt ihr in eine gefettete 26 er Springform und backt das Ganze 20 Minuten bei 150-175°C Ober/Unterhitze. Stäbchenprobe nicht vergessen.
  2. Zitronenteig: Ebenfalls alle Zutaten zu einem glatten Teig mischen und auf den schon gebackenen Schokokuchen geben. Erneut für 20 Minuten backen.
  3. Die Schokoglasur lasst ihr im Wasserbad schmelzen und verteilt sie auf dem lauwarmen bis kalten Kuchen. Wenn die Glasur trocken ist, könnt ihr den Kuchen mit Sahne verzieren.

Schokoladen Zitronenkuchen

Der Kuchen schmeckt insgesamt sehr saftig und kann ohne die Sahne auch gut auf der Hand gegessen werden.